letzte Aktualisierung:
Samstag, 31. Dezember 2011
Anschrift:
Kulturwerk Neckar-Alb
Postfach 1624
72606 Nürtingen
Infotelefon: 0176-85270515
JÜNGSTE VERANSTALTUNG:
- 29. Oktober 2011 - Ahnengedenken statt Halloween
kommende Veranstaltungen 2012:
24. März 2012
Frühlingsfest/Winteraustreiben - Frühjahrstag- und Nachtgleiche
Lehr- & Erlebnispfade in der Region
Erkenbrechtsweiler Astronomielehrpfad
Im Oktober 1996 wurde auf der Schwäbischen Alb bei Erkenbrechtsweiler der Astronomielehrpfad, kurz Astro-Lehrpfad, eröffnet.
Er befindet sich zwischen Hülben und Erkenbrechtsweiler in der Nähe der Burgruine Hohenneuffen. Er beginnt bei der Sonnenuhr am Ende des Wanderparkplatzes Hochholz (Nähe Burrenhof).
Öffnungszeiten:
Ganzjährig zugänglich. Führungen finden zwischen Mai und Oktober statt.
Naturerlebnispfad Häulesrain bei Hohenstein-Meidelstetten
Wie wurde früher "das Land" genutzt? Was machte das Leben im ländlichen Raum früher aus? Worin bestand der Nutzen alten Handwerks?
Der Erlebnispfad verbindet Verangenes mit Gegenwärtigem und transportiert dadurch einen nachvollziehbaren Naturschutzgedanken.
Der Lehrpfad „Heimische Gehölze“, initiiert duch die Landschaftsarchitektin Waltraud Pustal (Lehrbeauftragte für Landschaftsplanung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen), gliedert sich in drei Hauptbereiche:
Standortheimische Laubbäume,
Hecken
und Streuobstwiesen.
Ein virtueller Rundgang durch den Lehrpfad und weitere Infos dazu sind einzusehen bei: Pustal-online.de
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Erlebnispfad Heidelerche bei Albstadt-Onstmettingen
Was wäre Heimat ohne die typischen naturräumlichen Begebenheiten und das eigentümliche Natur- und Pflanzenreich?
22 Tafeln geben Auskunft über Einzelheiten zu Flora und Fauna, zur Landschaftsgeschichte und zur Bedeutung der Wanderschäferei und der damit zusammenhängenden Wacholderheide (die Wacholderheide ist Heimat für viele Tiere u.a. für die Heidelerche, ein bedrohter Singvogel).
Öffnungszeiten:
ganzjährig zugänglich. Führungen auf Anfrage mit dem Revierförster möglich.
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Grabenstetter Heidengraben - Informationsweg
Der Heidengraben ist mit einer Gesamtfläche von über 1.600 Hektar das größte keltische Oppidum in Deutschland. Zieht man Europas Oppida als Vergleich heran, befindet sich hiesiges Oppidum hinsichtlich der Größe ganz an der Spitze.
Ein Informationsweg führt um bzw. durch diese historische Stätte.
Adresse:
Gemeinde Grabenstetten
72582 Grabenstetten
Öffnungszeiten:
ganzjährig zugänglich
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Geologischer Lehrpfad Kirnbachtal bei Tübingen
Der geologische Lehrpfad erklärt anschaulich, was es mit der Geologie des Schönbuch auf sich hat. Auf dem Rundweg im Schönbuch werden die Merkmale der Keupergesteine, Schichtablagerung und Talbildung erläutert.
Obstlehrpfad im ältesten Lehrgarten der Region bei Mössingen-Belsen
Den ersten obstbaulichen Lehrgarten im Kreis Tübingen legte der "Obst- und Gartenbauverein Belsen 1928 e.V." Ende der 1970er am Fuße der Schwäbischen Alb bei Mössingen an. U.a. besteht der Lehrgarten aus einem 2500 m² großen Kirschgarten mit verschiedenen Versuchssorten und einem Obst-Lehrpfad.
Das besondere: Verschiedene essbare Wildobstarten (Kornelkirsche, Speierling,
Eberesche, Holunder oder Haselnüsse) zeigen einen Querschnitt kaum beachteter Kostbarkeiten unserer Heimat.
Nähere Infos bei: Obst- und Gartenbauverein Belsen 1928 e.V.
Ansprechpartner: Jürgen Meyer Tel.: 0171/33 409 10
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Landwirtschaftlicher Erlebnispfad Böhringen
Wer weiß, welche Pflanzen kleine Ohren haben und wem der Landwirt das Bett bereitet?
Die Antwort bekommen Sie auf dem landwirtschaftliche Erlebnispfad. Er bringt Ihnen den Ackerbau auf der Alb nahe und informiert über die heimischen landwirtschaftlichen Kulturarten und deren Verarbeitung.
Der Lehrpfad verläuft entlang der Echaz südlich der Reutlinger Innenstadt. Auf zwei
Übersichtstafeln und neun Thementafeln sind die unterschiedlichsten Inhalte
hinsichtlich des Reutlinger Flusses dargestellt.
Die Tafeln geben einen Einblick in die vielfältigen Funktionen des für Reutlingen so
wichtigen Gewässers.
Inspiriert von "Kulturwerk Nordschwarzwald" beschlossen wir im Spätsommer '06 Kulturwerk Neckar-Alb ins Leben zu rufen.
Wir wollen Kulturelles, Künstlerisches und Brauchtümliches aus unserer Region erforschen und das mittels Konzerten, Ausstellungen, Lesungen, Wanderungen, Jahreskreisfesten darstellen und vermitteln.
Unser Ziel ist es letztendlich, unsere Heimat mit einer tiefen und ehrlichen Verbundenheit zu erfahren und Menschen mit diesem gleichen Lebensgefühl zusammen zu bringen.
Wir möchten dabei ergänzend wirken...uns nicht einmischen in Bestehendes; nicht Konkurenz sein.
Wir möchten erinnern an das, was auch mal bei uns hier, in unserer Region, Teil der Kultur war, aber mit der
Zeit in Vergessenheit geraten ist.
Warum der Name Neckar-Alb?
Die Idee "Kulturwerke der Regionen" möchte einzelne Regionen in Deutschland in ihrer Vielgestaltigkeit und Vielschichtigkeit erlebbar machen. Letztendlich soll es an vielen Orten in Deutschland Kulturwerke geben. Weitere Ausführungen dazu sind bei unserer Dachorganisation "Kulturwerke Deutschland"' einzusehen.
Die Kulturwerkregionen sind nicht nach einem festen Schema, etwa nach politisch-administrativen Gebieten, benannt. Die Namen sind im Sinne einer groben räumlichen Einordnung zu verstehen.
Für den Namen unseres Kulturwerkes "Neckar-Alb" haben wir uns entschieden, weil der Neckar und die Alb unsere Region in mannigfaltiger Weise geprägt haben, prägen und prägen werden. Neckar und Alb bringen eine Menge an Assoziationen mit sich, die unsere Kulturwerkregion sehr gut beschreiben können. Demzufolge machen wir vor Landkreisgrenzen nicht halt und sind auch außerhalb der Landkreise Balingen (Zollernalbkreis), Reutlingen, Tübingen (die Landkreise der politisch-administrativen "Region Neckar-Alb") aktiv.