Schwäbische Alb - Region Neckar-Alb
 
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letzte Aktualisierung:
Samstag, 22. Februar 2014

Anschrift:
Kulturwerk Neckar-Alb
Postfach 1624
72606 Nürtingen

Infotelefon:
0176-85270515

JÜNGSTE VERANSTALTUNG:

- 29. Oktober 2011 - Ahnengedenken statt Halloween

kommende Veranstaltungen 2012:

24. März 2012 Frühlingsfest/Winteraustreiben - Frühjahrstag- und Nachtgleiche

Vergangene Veranstaltungen und Aktivitäten von uns

Wintersonnenwendfeier - 19. Dez. 2009

Es war die kälteste und die kleinste Feierlichkeit zur Wintersonnenwende in der kurzen Geschichte unseres Kulturwerks.
Wir beendeten unser Veranstaltungsjahr bei unglaublichen -29° (im Jahr vorher waren es um die 0°) und mit einer unglaublich geringen Besucherzahl von 8 Personen ( letztes Jahr waren es über 40 Personen).
Beide Extremerscheinungen stehen sicherlich nicht gänzlich in Zusammenhang, bescherten uns aber gewisse organisatorische Herausforderungen im doppelten Sinne.
Aber da Herausforderungen für Kulturwerk keine Probleme darstellen, schafften wir trotz der schwierigen Ausgangsbedingungen ein heimeliges Fest.






Allerheiligen-Allerseelenfeier - 31. Okt. 2009

Dieses Jahr feierten wir das Ahnenfest auf der Spitze des Bergkegels "Kornbühl" im Zollern-Alb Kreis.



Allerheiligen-Allerseelen ist der Beginn der Stillen Zeit. Oder das Ahnen, dass diese Stille Zeit nicht mehr allzu fern ist.

Es ist ein Hauch von Heiligkeit.


Alles ist so nach innen gewandt. Die Pflanzen sprießen und jubilieren nicht, ihre Kraft hat sich ganz klein gemacht und ist zu einem zarten Glimmen geworden. Und der Wind, der um sie her streicht, erzählt Geschichten.




Und auf einmal glauben wir, ganz fest zu wissen, dass alles, was uns umgibt, beseelt ist. Und wir hören die gleichen Geschichten, die der Wind der Natur erzählt.
Und auf einmal scheint es uns gar nicht mehr so unwahrscheinlich, dass da unsere Großeltern und Urgroßeltern, alle unsere bekannten und unbekannten Ahnen Geschichten erzählen und bei uns sind.



Erntedankfeier zur Tag- und Nachtgleiche - 19. Sept. 2009



Erdenspeise, Erdenbrot, unserm Leibe bist du not.
Wenn wir dich mit Freuden essen, sei der Himmel nicht vergessen,
der in aller Erdenkraft Wunder wirkt und Leben schafft.

 

"Freiluft"übernachtung am Albtrauf 04.09.2009



Unsere Freiluftübernachtung im Freien änderten wir diesmal spontan in eine Übernachtung in einem, kurz vor dem Verfall stehenden, alten Haus. Wir möchten auch ganz ehrlich sein und den Grund dafür nennen: Es regnete Bindfäden. Und als wir dann davor standen, vor dem Gebäude ohne alles, aber mit Dach (!), da waren wir uns alle einig... .


Die Bilder mögen Eindruck geben von unserer etwas anderen Variante der Freiluftübernachtung, die erstens den Namen nicht mehr verdient und zweitens auch nicht den Aufwand einer echten Freiluftübernachtung mit sich bringt. Aber schaurig-schön war es allemal und vielleicht gibt es diese Art der Freizeitgestaltung demnächst auch bei uns im Programm.





Höhlenburgwanderung mit Übernachtung - 7. Aug. 2009




Holstein oberhalb von Stetten


Übernachtung auf Hohen Wittlingen - 3. April 2009







Feier zum Frühlingsbeginn - 21. März 2009

In einem alten Lied heißt es:

„So treiben wir den Winter aus,
durch unsere Stadt zum Tor hinaus
und jagen ihn zu Schanden,
hinfort aus unseren Landen.
 
Wir stürzen ihn von Berg und Tal,
damit er sich zu Tode fall’
und uns nicht mehr betrüge
durch seine späten Züge.“

Mancherorts soll zu verschiedensten Zeiten - an dieses Lied angelehnt - ein Winteraustreiben stattgefunden haben, bei dem eine Strohpuppe, die den Winter symbolisieren sollte, regelrecht verprügelt wurde, ehe sie in einem großen Feuer verbrannt wurde.

Auch wir wählten eine Winterstrohpuppe als Mittelpunkt unserer Frühlingsfeier. Doch wollten wir die Puppe nicht verprügeln, den Winter nicht „zu Schanden jagen“ oder ihn „zu Tode stürzen“. Wir wollten den Winter in allen Ehren und würdevoll verabschieden.
So trugen wir die Strohpuppe in einem Lichterzug vor uns her, um sie dann frühlingshaft zu schmücken und in Würde im Frühlingsfeuer zu verbrennen.
Jeder der Anwesenden konnte der Puppe sein buntes Frühlingsband umbinden, um sich so persönlich von den dunklen Monaten zu verabschieden und seine ganz eigenen winterlichen Sorgen, Nöte und Gedanken, an die Strohpuppe geknüpft, dem Feuer übergeben.

Sicherlich war der Winter heuer lang und dunkel und wir alle erwarteten mit Sehnsucht die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, die den Schnee schmelzen würden, die ersten zarten Blumen und Knospen, die ersten Vogelgesänge….
Doch so dringend wir den Winter verabschieden wollten, so bewusst war bzw. ist uns allen auch, dass der Winter zum Jahreslauf dazu gehört:
Ohne Dunkelheit kein Licht, ohne Kälte keine Wärme, ohne Nacht kein Tag und ohne Winter kein Frühling, ohne Schlaf kein Erwachen…. 

Der Winter mit all seinen Wesenszügen brachte uns Ruhe, Innenschau, Besinnlichkeit, Einkehr,…, um nur einiges zu nennen.
Umso mehr ist es uns nun möglich, die frühlingshafte Aufbruchstimmung, das
Entfalten, das Emporstreben zu empfinden- und es auch zu leben.
Wir verneigen uns in Ehrfurcht vor dem Winter, verabschieden ihn bis zum Beginn der kommenden Stillen Zeit und wenden uns nun der Sonne und dem Licht zu.
In der Hoffnung, dass all das, was der Winter eingefroren hatte, nun gestärkt und mit neuer Lebensfreude erwacht und erblüht.

Auf dass wir es halten wie ein kleines, zartes Pflänzchen, das sich aus der Tiefe durch dunkles Erdreich kämpfen muss, dabei vielleicht sogar den ein oder anderen Stein unter Aufbringen aller Kräfte beiseite schiebt oder ihm ausweicht, um schließlich und endlich an die Oberfläche zu gelangen und in helles Licht zu blicken.
Auf diesem Weg wird das Pflänzchen einzig und allein von seinem untrüglichen Instinkt geleitet, von der inneren Stimme, die immer wieder raunt, dass es nach oben geht, in die Sonne, in das Licht, an die Frühlingsluft…

Nach geselligem Beisammensein am Frühlingsfeuer mit Singen und Erzählen verabschiedeten wir uns voneinander mit zweierlei Wünschen im Herzen:
Mit dem Wunsch auf ein baldiges Wiedersehen und dem Wunsch, dass uns solche Feste und das Lauschen auf die Natur wieder empfänglich machen für unsere eigene innere Stimme, die uns immer wieder den Weg nach oben, in das Licht weist und uns immer wieder dazu ermutigt, zu wachsen, sich durch dunkle Erde zu kämpfen und Steine beiseite zu rollen.
Denn der nächste Winter kommt bestimmt….





Übernachtung auf der Hohenurach - 27. Februar 2009








Wintersonnenwende-Feierlichkeit - 20. Dezember 2008

Wir waren freudig überrascht und dankbar, dass trotz des Sturmes und des Regens zahlreiche Menschen den Weg zu uns gefunden haben. 

Im folgenden ein kleiner Rückblick:



In einem Gedicht von Stefan George heißt es:
 
  Wer je die Flamme umschritt
  Bleibe der Flamme Trabant!
  Wie er auch wandert und kreist:
  Wo noch ihr Schein ihn erreicht
  Irrt er zu weit nie vom Ziel.
 
Dieses Gedicht müssen die Veranstalter und Besucher der letzten Wintersonnenwendfeierlichkeit wohl sehr verinnerlicht haben, denn anders ist es kaum zu erklären, warum man sich bei diesem Wetter vom Sofa erheben und auf die raue Alb gehen sollte, dorthin, wo ein kalter Wind um einen pfeift, der Regen den vorhandenen Schnee in Matsch verwandelt und es auch sonst recht ungemütlich ist.

Aber die Magie der alten Feste, der Natur und des Feuers hat uns eben gepackt.
Gleichgültig, ob es nass, kalt, stürmisch und stockduster ist- wir haben uns vom Sofa erhoben und sind dem Ruf der Alb, dem Ruf der Wintersonnenwende, dem Ruf der Flamme gefolgt.
All unser Bestreben – sowohl beim Aufbau des Feuerstoßes, als auch beim Fackelmarsch zur Feuerstelle, beim gemeinsamen Singen und allen Handlungen während der Feierlichkeit – galt dem Entzünden der Flamme.
Wir nahmen alle widrigen Winde, das Ausgehen der Fackeln, weil es so stürmisch war, die Sturmböen während dem Vortrag von Gedichten und Liedern und den Regen im Gesicht als Zeichen der Natur wahr: Zeichen für die Dunkelheit um uns und in der Welt.
Wir rückten zusammen, um die Fackeln zu schützen, um uns verstehen zu können, wir riefen gegen den Wind an, mit einem Ziel:
Das Entzünden des Wintersonnenwendfeuers, auf dass seine Flammen einen Lichtschein in die Dunkelheit werfen mögen und uns wärmen mögen, auf dass sie uns Hoffnung geben mögen in einer Zeit, in der es so viele widrige Winde gibt…

Ja, es war kalt und finster und ungemütlich. Aber nur so lange, bis das Feuer brannte und uns alle wärmte, unsere Mäntel trocknete.
Im Schein der Flammen standen wir noch lange beisammen, haben unsere Speisen, unseren heißen Tee geteilt und Lieder gesungen, haben in die Glut geschaut, mal ins Gespräch vertieft, mal schweigend…

Wir haben einmal „die Flamme umschritten“, wir werden es immer wieder tun. Ihr Schein hat uns erreicht.








Allerheiligen/Allerseelen-Feierlichkeit - 1. November 2008

Es war keine gewöhnliche Gruppe junger Menschen, die sich am „Halloweenabend“ auf einem Grillplatz am Rande der schwäbischen Alb zusammenfand.

Es war kein lärmender, berauschter Trupp in billigen Kostümen, keine Gruppe, die Pseudo-Grusel-Kulte aus USA pflegt und damit dem Konsumterror und der Brot-und Spiele-Mentalität der heutigen Massengesellschaft dient….
 
Nein, es waren schöne, stille, besonnene Menschen, die in gemeinsamer Arbeit das neu entstehen ließen, was dem stupiden Halloweenkult einst vorausgegangen war.

 
Es waren nicht viele, knapp zwei Dutzend, durften sie wohl zählen. Wenige im Vergleich zu den Viel-zu-Vielen, die so sinnentleert diese Tage durchjubeln.
 
Aber warum fanden sich diese Wenigen draußen in der kühlen Natur, unter klarem Sternenhimmel zusammen? Warum nahmen einige Arbeit und Vorbereitungsaufgaben, andere weite Wegstrecken auf sich?

 
Weil diese Menschen eben der Natur nahe sein wollten, weil sie einander nahe sein wollten und weil sie das erspüren wollten, was in der Natur und damit auch im Brauchtum unserer Heimat verwurzelt, an jenem Abend, in dieser Stillen Zeit passiert.
An diesem Abend, an dem man sich des schwächer werdenden Sonnenlichtes und der Nachtkräfte der Welt bewusst wird,
an diesem Abend, an dem der Schleier, der sonst das Diesseits von der Anderswelt trennt, besonders dünn ist,
an diesem Abend, an dem uns das stille Volk ganz nahe ist,
an diesem Abend waren die besonnenen Menschen draußen, um den Toten große, wärmende Feuer anzuzünden, um die Toten zu ehren, um sich ihrer eigenen Wurzeln bewusst zu werden und dessen, dass das Leben einem ewigen Kreislauf von Stirb- und Werde folgt…

 
Diese Wenigen waren draußen, um sich gewahr zu werden, dass sie mit diesem Kreislauf verbunden sind, dass sie einst die Wurzeln für die, die nach ihnen kommen, sein werden und dass ihr Denken, Fühlen und Handeln nicht nur der eigenen Charakterschulung, sondern auch den Nachkommenden dient.
 
Diese Wenigen spürten, dass sie nicht nur Verantwortung gegenüber sich selbst, sondern auch Verantwortung gegenüber den Vorfahren, den Gefährten der Gegenwart und gegenüber den Nachfahren haben.
 
Und diese Wenigen spürten, dass das Begehen gemeinsamer Riten und Feste etwas Wunderbares ist.
Darum, weil diese Wenigen diese Verantwortung gerne tragen, weil Ihnen die Natur, das Brauchtum und die Gefährten etwas bedeuten, ihnen Kraft schenken und Freude bereiten.
Darum, weil diese gemeinsamen Erlebnisse Bilder in der Seele entstehen lassen, die mit Worten nicht zu greifen sind, aber die eine Quelle unerschöpflichen Willens, unerschöpflicher Begeisterungsfähigkeit und unerschöpflicher Liebe gegenüber der Heimat, dem Brauchtum, den Gefährten entstehen lässt.
Eine Quelle, die wie eine brennende Fackel über die Generationen von Hand zu Hand weitergereicht wird. Wie eine Fackel, die nie erlischt, sondern die jede, der die Fackel zu tragen gewillt ist, mit entzündet.

 
 


Sommersonnenwende auf dem Jusi - 20. Juni 2008
 

Dieses Jahr nahmen wir an der Feier zur Sommersonnenwende des Schwäbischen Albvereins auf dem Jusi teil. Ein paar Eindrücke dieses einprägsamen Erlebnisses wollen wir nicht vorenthalten:











Podiumsdiskussion „grüne Gentechnik“ - Nürtingen, 18. Juni


Am Mittwoch, den 18. Juni fand in der Nürtinger Stadthalle eine von der CDU veranlasste Podiumsveranstaltung mit dem Titel „Chancen und Risiken der grünen Gentechnologie“ statt. Zuerst legten die anwesenden Referenten ihre Positionen dar und im Anschluss konnten die Besucher der Veranstaltung Fragen stellen. Einstimmigkeit herrschte bei allen Anwesenden, dass das Problem des Welthungers durch Gentechnik nicht zu lösen ist, trotz einer möglichen höheren Effizienz. Herr Dr. Benner, von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, bezog sich hauptsächlich auf die für Konsumenten selten vorhandene Transparenz im Zuge der Kennzeichnung von Lebensmitteln, sowie auf die gesetzlich eingeführten Schwellenwerte von gentechnisch veränderten Zusätzen in Lebensmitteln. Letztere, so Dr. Benner, könnte für den Gesetzgeber einen Ansatzpunkt für eine zukünftige schrittweise Erhöhung der Schwellenwerte darstellen. Des Weiteren ging es ihm darum aufzuklären, mit welchen Strategien die Firmen versuchen, Akzeptanz in der Bevölkerung zu erzeugen: 1.Forschung 2.positive Werbung 3.Arbeitsplatzfrage
Frau Dr. Arman vom Landfrauenverband Baden-Württemberg und Herr Strobl, Geschäftsführer vom Landesverband Baden-Württemberg „BIOLAND“, bezogen sich hauptsächlich auf den Erhalt der Artenvielfalt, den drohenden Wegfall der Sortencharaktere bei vielen Anbauprodukten, die bisher unzureichenden Kenntnisse über die Auswirkungen der in freier Natur eingesetzten GVOs und der biologischen Unumkehrbarkeit bei einmal gentechnisch kontaminierten Organismen.Herr Prof. Schier (Gentechnische Forschung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen) und eine seiner Studentinnen Frau Mendler forderten die Revidierung der ihrer Ansicht nach zu Unrecht angeordneten Aussetzung der Freilandversuche, und begründeten ihre Forderung u.a. mit einer zu erwartenden Rückständigkeit der deutschen Forschung. Das genetisch veränderte Endprodukt komme dann in Zukunft aus einer ausländischen Forschungsgruppe und bewirke somit nur eine zunehmende Verlagerung der Forschung aus Deutschland ins Ausland, welches zukunftsträchtige Technologien und Arbeitsplätze kosten könnte. Der weltweit vermehrte Einsatz GVOs steht für Prof. Schier außer Frage, da die derzeitige monopolistische Machtanhäufung einzelner weniger Firmen in diesen Bereichen selbstredend sei. 
Diesen Aspekt bestätigte Hr. Strobl nachvollziehbar mit der finanziellen Einflussnahme auf die Gesetzgebung durch Firmen wie Monsanto oder BASF. Bei der Aufhebung des Einfuhrstopps von GVOs durch die WTO in die Länder der EU könnte der finanzielle Aspekt auch einen entscheidenden Anreiz gegeben haben. 

Als Fazit der Podiumsdiskussion kann man festhalten, dass bisher keine Argumentation den Einsatz von grüner Gentechnik rechtfertigen würde.
Die CDU mit ihrem scheinbar nur noch im Parteinamen befindlichen christlichen Ansatz, sollte sich vielleicht in Bereichen des natürlichen Lebens mehr an Natur und Umwelt orientieren. In Anbetracht des Buchstabens C im Parteinamen ist es mehr als verwunderlich, dass überhaupt die Frage aufgeworfen wird, ob Manipulation durch Menschenhand an Organismen, egal welcher Couleur, rechtens sein kann. Über die Bedeutung des Buchstabens D schweigen wir uns aus… Lediglich auf die breite Ablehnung der Gentechnik im Volk sei hingewiesen.


Alpenwanderung - Grünten 14. Juni 2008 
 








Teck-Ausflug 16. Mai 2008

Klicken um die einzelnen Bilder zu sehen!



Solidaritätsbesuch bei Feldbesetzern 5. April 2008
 

Am Samstagnachmittag schauten wir bei den Besetzern des Genmaisversuchfeldes nahe Oberboihingen vorbei. Nachdem wir uns vorgestellt und den Anwesenden erklärt hatten, dass der Begriff "Heimat" innerhalb unserer Aufkleberkampagne nicht "komisch" (O-Ton einer der Aktivisten vor Ort) ist, sondern den Nagel auf den Kopf trifft, indem er den Menschen verdeutlicht, dass Grüne Gentechnik kein Ereignis weit weg der eigenen Haustüre ist, sondern genau vor dieser als Gefährdung existiert, fanden wir uns mit drei Aktivisten im Gespräch zusammen. 
Die "Besetzung und der Protest soll ein lautes Ausrufezeichen setzen, gegen eine Technik, die Mensch und Natur zu Dienern von Profit und Macht degradiert", so einer der Aktivisten. 

Wir meinen, dass das Anliegen und die Aktion Unterstützung verdient. Ein Besuch ist schon viel wert. Des Weiteren kann mit Sachspenden der Durchhaltewille vor Ort gestärkt werden. Wer z.B. Rindenmulch oder Sägespäne zum Abgeben hat, kann diese vorbeibringen, um den stark aufgeweichten Ackerboden etwas "trittfester" zu gestalten. Ob der niedrigen Temperaturen und der feuchten Witterung sind Planen und Decken notwendig. Auch eine alte Isomatte würde weiterhelfen. 
Die beste Unterstützung ist schließlich, andere Leute zu motivieren, die Feldbesetzer zu besuchen und sie in ihrem Willen zu unterstützen, das Feld nicht nur zu besetzt zu halten, sondern letzten Endes auch von Grüner Gentechnik zu befreien. 

Das Feld liegt südlich der A8, nördlich vom Hof Tachenhausen. Vom Bahnhof Wendlingen am Neckar folgt man der Bahnhofstraße, die bald zur Nürtinger Straße wird. Dann biegt man links in den Finkenweg ein. Nach ein paar hundert Metern geht es rechts über die Autobahn. Auf der anderen Seite hinter dem Bauernhof links abbiegen und immer geradeaus, bis bald das Camp in Sicht komt. 

Aktualisierung: Feldbesetzer haben sich durchgesetzt!
>siehe Pressespiegel!



Vortragsveranstaltung 18. März 2008

Oliver Ritter - Mann sein mit Leib und Seele, Frau sein mit Leib und Seele

Mehr als 50 Gäste fanden Platz in dem von Kerzen erleuchteten Vortragssaal in Frickenhausen, in dem um 20 Uhr die Auftaktveranstaltung der Vortragsreihe zum Thema Magische Männlichkeit und Mysterium Weib stattfand.

Eingeleitet von Liedern mit Gitarrenbegleitung und begrüßt vom Gastgeber von Kulturwerk Neckar-Alb sprach der Redner Oliver Ritter etwa 1 ½ Stunden über das Thema „Mann sein mit Leib und Seele, Frau sein mit Leib und Seele“.

Der Theologe, Heiler und Lebensberater Oliver Ritter, der als Buchautor zwei Bücher zu diesem Thema verfasst hat, gliederte seinen Vortrag in zwei große Abschnitte.
Im ersten Teil wurde über das Wesen und den Weg des Mannes referiert, seine großen Archetypen als Krieger, Asket und König und die damit verbundenen Aufgaben dargestellt.

Nach einer kurzen Gesangseinlage sprach Oliver Ritter über das Wesen der Frau und deren archetypischen Entsprechungen.
Nachdem der „männliche Teil“ des Vortrages nahezu philosophisch war, immer wieder Verweise auf Philosophen und große Dichter und Denker wie Goethe, Nietzsche und andere aufwies, bestach der „weibliche Teil“ des Vortragsabends durch viele Bezüge zu aktuellen Themen, zum Alltag und brachte des Öfteren viele Zuhörer durch nur allzu bekannte Vergleiche zum Schmunzeln.

Nach weiteren musikalischen Einlagen konnte die Diskussionsrunde genutzt werden, Fragen zu klären, Anerkennung oder Kritik zu äußern.
Aufgrund der mehrheitlich positiven Resonanz wurde gleich ein Ausblick gewährt auf die nächste Vortragsveranstaltung von Kulturwerk Neckar-Alb mit Oliver Ritter:
Während in diesem Vortrag eine Begegnung von Männern und Frauen sorgfältig vermieden wurde, ist genau dieses Thema Bestandteil des nächsten Vortrages: Wie lebe ich eine Beziehung in Einklang mit den in diesem ersten Vortrag aufgezeigten Wegen und Wesenszügen eines Mannes beziehungsweise einer Frau.

An dieser Stelle wollen wir all denen herzlich danken, die der Einladung zu diesem ersten Vortrag gefolgt waren.
In der Hoffnung, dass die bisher gesprochenen Worte „eine Saite in ihrer Seele zum Schwingen gebracht haben“, freuen wir uns auf ein Wiedersehen beim nächsten Vortrag von Oliver Ritter und hoffen weiterhin, dass die Neugier derjenigen, die noch nicht dabei waren, geweckt wurde, auf dass auch sie beim nächsten Mal zahlreich erscheinen werden. 
Hier die Ankündigung des oben beschriebenen Vortrages 
mit Inhaltsangabe der Bücher "Magische Männlichkeit" und "Mysterium Weib"

 

Wintersonnenwende 22. Dezember 2007

Kalt und sonnig... So begann der vorletzte Samstag des Jahres 2007. Man spürte es bereits am Morgen, dass dieser Tag und damit auch unser Veranstaltungsjahr mit einer schönen und einprägsamen Feier enden wird. 
Wenn man die Feier mit wenigen Worten umschreiben möchte, dürfen folgende Assoziationen nicht fehlen: hell strahlendes Feuer,  weite weiße Landschaft, gleißendes Mondlicht und sich im Himmel schwarz abzeichnende Bäume. 
 
 







weitere Bilder der Feier sind in der Galerie einzusehen!

Allerheiligen-/Allerseelen- (Samhain-) Feierlichkeit 31. Oktober 2007
 




Herbsttag- und Nachtgleiche 22. September 2007


eigentlich war der Auftakt zu diesem wunderbaren Abend ein erster Besuch der Ruine Sulzburg im Juni.
Als wir damals dort oben standen, ahnten wir bereits, dass das Burggelände nur auf unser Eintreffen gewartet hatte und uns alle gerne zu einer Jahreskreisfeier Willkommen heißen würde. Die ideale Voraussetzung für eine harmonische Feierlichkeit.
Als wir gestern dann um kurz nach 17 Uhr auf der Burg ankamen, erwartete uns erst einmal ein großer Schock in Form von einem Dutzend tobender Kinder (nicht negativ gemeint!!!), 2  Ehepaaren, die mit Bierbänken und Tuppergeschirr den Burghof belagerten und 3 Zelten, die genau um die Linde, einem zentralen Teil unserer geplanten Feierlichkeit, aufgeschlagen waren….
Mit viel Fingerspitzengefühl und dem Anblick der langsam eintrudelten Gefährtenschar zog der Kindergeburtstagshaufen dann von dannen, mit den Besitzern der Zelte, einer beträchtlichen Anzahl von sympathischen jungen Burschen aus der Region, hatten wir uns schon verständigt….
Sie wollten sich auf die Burgmauer zurückziehen und uns aus der Vogelperspektive beiwohnen. Einer von Ihnen jedoch gesellte sich gleich zu uns…!

So bewacht verlief der Ablauf sehr harmonisch und auch wir als Verantwortliche konnten uns richtig fallenlassen und die Stimmung und wunderbare Gruppendynamik genießen.
Gefühle sind schwer zu beschreiben. Für uns war die Feier ein wenig magisch. So voll von guten Hoffnungen und einem tiefen Gefühl der Verbundenheit.

Verstärkt wurde dieses Gefühl, als sich einer unserer stillen Beobachter, erfüllt von Begeisterung und Dazugehörigkeitswillen in unseren Kreis einreihte. Seine Anwesenheit und die seines Kumpels war für uns wie ein Symbol dafür, dass wir tatsächlich Samen legen können und tatsächlich begeistern können, tatsächlich Alternativen bieten können.
Und dass es Menschen gibt, die sich uns anschließen wollen. Die dazugehören wollen. Die ganz bewusst JA sagen zu dem was wir tun und was wir sind.

Wie zur Bestätigung erlebten wir lang nicht gesehene Freunde nie so persönlich ergriffen wie am Ende dieser Feier, als sie in der Metrunde ihre Ergriffenheit so deutlich zum Ausdruck brachten. Ich würde sagen, dass das freie Bekunden seiner Wünsche und Tränen in den Augen Bände sprechen und wer das miterlebt hat, wird mir nicht widersprechen können!
Welch Magie in unserer Handlung steckte, wird mir im Nachhinein nochmals deutlich, wenn ich daran denke, dass die Handvoll junger Männer (die eigentlich zum „Rumballern“ auf die Burg gekommen waren) mucksmäuschenstill die ganze Zeit auf ihrem Beobachtungsposten verharrten und darüber hinaus noch eine große Gruppe (Nachtwanderung einer Schulklasse oder so ähnlich) im Hintergrund stehen blieb und unsere Feier ebenso aufmerksam wie leise mitverfolgte. So viele Menschen, die stehen bleiben, nicht stören, Anteil nehmen………….
Außer dem eben genannten, der sich ganz bewusst FÜR uns entschied, durchbrach KEINER unseren gezogenen Schutzkreis!
Ein Blick von mir auf 2 anwesende Jungen aus der Wandergruppe zeigte mir zwei Buben, die gebannt ins Feuer schauten, fast regungslos…
"…Ich freue mich auf jede Nacht, am Lagerfeuer zugebracht, mit Liedern ohne Zahl…."
Denn so beendeten wir das Fest der Herbst- Tag- und Nachtgleiche und ich danke all jenen, die stillschweigend Runen machen, Musik mitbringen, Batterien kaufen; allen denen, die uns wohlgesonnen sind, und denen es genauso viel bedeutet wie mir, dazu zu gehören!

Kalinka (Kulturwerk Neckar-Alb))

Ein ganz lieber Gruß geht an T. und P., die unserer Feier wie gesagt spontan beiwohnten. Auf bald!



Burgenwanderung - Großes Lautertal 21. Juli 2007

 
Schwäbische Alb - Großes Lautertal - Burgenweg
 

 

 

 

Alpenwanderung - Allgäuer Alpen 30. Juni/1. Juli 2007

 

 

 

 

Hohe Warte, Grüner Felsen, Höllenlöcher, Rutschenfels 29. April 2007


 

 

 

Durch Streuobstwiesen und auf den Albtrauf 15. April 2007

Ermstal, Dettingen, Albtrauf

 

 

Streuobstwiese bei Dettingen

Albtrauf über Dettingen

 

 

 

 

Osterfeier & Osterfeuer 8./9. April 2007

 

 

Osterfeuer, Osterfeier, Osterfreude 2007

 

 

Feier zum Frühlingsbeginn / Tag- und Nachtgleichefeier 24.März.2007

 


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Löwenstein-Wanderung (Schwäbisch-Fränkischer Wald): 16.März 2007

Löwenstein Wanderung 2007

 

 

Schönbuch-Ausflug 11. März 2007

 

 

Schönbuch - Sonntagsausflug

 

 

 

Achalm-Ausflug 04. März 2007

 

Achalm Reutlingen Wanderung 2007

  Wie immer lohnt der Ausblick übers Land

Achalm Blick Hohenstaufen

 

  Im vorfrühlingshaften Hain machen wir Rast

Achalm - reutlingen



Wurmlinger Kapelle 26. November 2006

 

Wurmlinger Kapelle

 


Samhain-Feierlichkeit 31. Oktober 2006


Was ist Samhain?
Samhain, das ist der keltische Name für das Fest, das bei uns in Allerseelen und Allerheiligen aufgespaltet wurde und in der Nacht des 31.Oktober bzw. am 1.November gefeiert wird.
Es ist das Fest, an dem u.a. die Toten und unsere Vorfahren geehrt werden, an dem der Schleier zwischen dieser und jener Welt besonders dünn ist, so dass man – wenn man dazu bereit ist- mit den Seelen kommunizieren kann…
Welche Örtlichkeit eignet sich für das Feiern der uralten Feste besser als die Natur?
Unter freiem Himmel, auf unserer Mutter Erde?
Eine windumbrauste Feuerstelle direkt am Albtrauf schien uns wie geschaffen für unsere Feier.
Alle halfen mit beim Aufbauen des Feuerstoßes und der Lichterspirale.
Nachdem Ruhe eingekehrt war, vollzogen wir den Gang des Lebens anhand der Spirale nach. Geplant war dabei ursprünglich, den Spiralweg mit kleinen Lichtern zu besetzen, doch das Walten der Natur zwang uns, auf die sturmtauglicheren Fackeln umzusteigen, wofür wir selbst zu deren Entzünden ganz dicht zusammenrücken mussten, um die anfänglich noch zarten Flämmchen vor dem Wind zu schützen.
Welch genialer Fingerstreich der Natur, der uns dazu brachte - an diesem Fest der Generationen - die Notwendigkeit des Zusammenrückens, des Miteinanders zu erfahren!
 
Nachdem auch die letzte Fackel endlich brannte und wir minutenlang schweigend und gedankenversunken in der Fackelspirale standen, ging es an das Entzünden des Feuers, was wiederum nur mit vereinten Kräften gelingen konnte.
Jeder gedachte seiner Ahnen im Stillen und für sich, bevor er seine Wünsche mit einer handvoll Bärlappsporen der Kraft der Flammen übergab.
Zur Bekräftigung des Zusammengehörigkeitsgefühls fassten wir uns an den Händen und sprachen gemeinsam folgenden Schwur:
Wir wachsen zusammen, Mann und Weib,
Wir wachsen zusammen, ein großer Leib.
Wir wachsen zusammen, Ost und West,
Wir wachsen zusammen, ehern und fest.
Wir wachsen zusammen, Süd und Nord,
Wir wachsen zusammen, dem Lichte ein Hort.
…und begrüßten die Stille Zeit mit einem Lied.

Am Ende war ein jeder von uns so ergriffen, dass keiner das Bedürfnis hatte, unsere Runde schnell aufzulösen; weder durch Bewegen, noch durch Sprechen…
Nach langen Gesprächen am Feuer kehrten wir bei den Veranstaltern ein, um bei Speis und Trank den Abend ausklingen zu lassen. 
Samhain 2006



Herbsttag- und Nachtgleiche 23. September 2006

 

Herbsttag- und Nachtgleiche 2006

 

Auszug aus der Feuerrede:
 „Mit dem Herbstfest beginnt die dunkle und stille Zeit des Jahres, in der die Nächte länger als die Tage sind. Es ist der Tag der Ausgeglichenheit zwischen Licht und Dunkelheit. Es kündigt sich jetzt die dunkle Jahreszeit an. Das Licht bereitet sich aufs Sterben vor, und die Natur hat damit begonnen, sich zurückzuziehen. Die Nächte werden wieder länger, und man nimmt Abschied von der Wärme des Sommers. Eine deutliche Kühle kündigt den Herbst an. Eine neue Orientierung der Natur beginnt, die Vögel ziehen nach Süden, die ersten Blätter fallen, die Luft wird stürmischer. Die letzten Früchte, Pilze und Nüsse werden geerntet.
Bei unseren Ahnen wurde um diese Zeit das große Herbstthing abgehalten. Sie dankten in erster Linie der Natur für die glückliche Einbringung der Ernte. Als Opfer wurde der letzte Apfel am Baum hängen gelassen, die letzte Wolle zwischen den Ohren beim Schaf nicht geschoren. Aus den letzten Korngarben auf dem Feld wurde ein Kranz geflochten oder man ließ vielerorts die letzte Garbe Korn auch stehen; ein für das weiße Pferd des Wotan  dargebrachtes Ernteopfer, damit die Wachstumskraft auch im nächsten Jahr im Frühling wiedererweckt werden konnte.
[…]

 

Herbsttag- und Nachtgleiche Sept.'06

Man kann die Jahreskreisfeste als Ausdruck der Verbundenheit mit unseren Ahnen, unserer Tradition und mit der Natur, ihren Kräften und ihrem Kreislauf betrachten. Der Makrokosmos Natur spiegelt sich im Mikrokosmos Mensch wieder. Folglich kann der bewußtere Umgang mit der Natur eben auch etwas im Menschen selbst bewegen. Durch die Bewusstmachung und die geistige Verbildlichung des Hintergrundes des  Festes schafft man sich Bindung zum großen und ganzen. Durch diese Bindung kann man die Natur wirklich erleben und sie wird mehr als nur ein Begriff. […]“

Mit diesem Wissen im Hinterkopf begingen wir die diesjährige Herbsttag- und Nachtgleiche. Nachdem der Holzstoß gemeinsam errichtet worden war, sich dann alle mit bereits entzündeten Fackeln um diesen versammelt hatten, wurde um den Platz mittels einer Anrufung der Himmelsrichtungen ein Schutzkreis gezogen. Daraufhin sang ein Mädel aus unserem Kreis das Volkslied „Zieht nach Süd der Schwalben Schar“, welches eindrucksvoll das Ende der Sommerzeit vermittelte. Nicht nur durch dieses Lied bereits in eine feierliche und besinnliche Stimmung versetzt, wurde jeder Person ein Zettel mit einem Begriff (Demut, Rücksicht, Selbstbewusstsein, Großzügigkeit uvm.) ausgeteilt. Der Aufforderung, zum jeweiligen Begriff ein paar Assoziationen den anderen mitzuteilen, wurde fast von allen nachgekommen. Laut Programm sollte anschließend die oben in gekürzter Fassung wiedergegebene Feuerrede gehalten werden. Allerdings wurden die anwesenden Kinder, die bisher der Feierlichkeit mucksmäuschenstill gelauscht  hatten, angesichts des riesengroßen Holzstoßes einerseits und der bereits weit abgebrannten Fackeln in ihren Händen andererseits etwas unruhig, was die Veranstalter selbstredend dazu bewegte, die Feuerentzündung der Feuerrede voran zu stellen. Nach Feuerrede und einem musikalisch unterlegten Gedicht wurde das Methorn im Kreis herumgereicht. Jeder nahm daraus einen Schluck und viele verbanden dies mit einem Wunsch oder Danksagung an die Veranstalter. Zum Ende der ungefähr 45-minütigen Feierlichkeit wurde das bekannte Volkslied „Kein schöner Land“ von allen gesungen und der anfangs gezogene Schutzkreis, wiederum mittels Anrufung der Himmelsrichtungen, aufgehoben.

 

 

 

Eichenhain, Tag- und Nachtgleiche

 

Während den Vorbereitungen zog ein Schafherde durch den Eichenhain…

 

…was insbesondere die Kinder erfreute

 

Eichenhain, Tag- und Nachtgleiche

 

 

 

Eduard-Mörike Wanderung Herbst'06

Eduard-Moerike-Wanderung

Bei wunderbar frühherbstlicher Witterung lief es sich fast von allein

 

Eduard-Moerike-Wanderung

Die Mädels übernehmen die Führung

 

 

Eduard-Moerike-Wanderung - Hohenneufen

Am Horizont erblicken wir die mächtige Hohenneuffen

 

 

 
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Warum der Name Neckar-Alb?  
  Die Idee "Kulturwerke der Regionen" möchte einzelne Regionen in Deutschland in ihrer Vielgestaltigkeit und Vielschichtigkeit erlebbar machen. Letztendlich soll es an vielen Orten in Deutschland Kulturwerke geben. Weitere Ausführungen dazu sind bei unserer Dachorganisation "Kulturwerke Deutschland"' einzusehen.
Die Kulturwerkregionen sind nicht nach einem festen Schema, etwa nach politisch-administrativen Gebieten, benannt. Die Namen sind im Sinne einer groben räumlichen Einordnung zu verstehen.

Für den Namen unseres Kulturwerkes "Neckar-Alb" haben wir uns entschieden, weil der Neckar und die Alb unsere Region in mannigfaltiger Weise geprägt haben, prägen und prägen werden. Neckar und Alb bringen eine Menge an Assoziationen mit sich, die unsere Kulturwerkregion sehr gut beschreiben können. Demzufolge machen wir vor Landkreisgrenzen nicht halt und sind auch außerhalb der Landkreise Balingen (Zollernalbkreis), Reutlingen, Tübingen (die Landkreise der politisch-administrativen "Region Neckar-Alb") aktiv.
 
 
   
 
   
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